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Lohnabrechnung für Mini-Jobs bis 450 Euro – alle Fakten

März 16th, 2014 · Keine Kommentare



Geringfügig Beschäftigte werden gern eingesetzt, wenn es sich nicht lohnt, eine Teilzeit- oder Vollzeitstelle zu besetzen, besonders wenn die Arbeit in nur ein paar Stunden pro Woche erledigt ist. Für die Mitarbeiter ist das besonders günstig, da für sie keine weiteren Abgaben entstehen, diese muss jedoch der Arbeitgeber übernehmen, da trotzdem Renten-, und Krankenversicherung und Lohnsteuer fällig werden. Bei einem maximalen Gehalt von 450 Euro im Monat gelten ganz spezielle Regelungen und die Abgaben werden pauschal berechnet. Eine Lohnabrechnung für Mini-Jobs bis 450 Euro Vorlage kann dabei hilfreich sein, alle anfallenden Kosten auf einen Blick zu haben.

Die Abgaben im Einzelnen

Die gesamten Abgaben, die Arbeitgeber für geringfügig Beschäftige ausgeben müssen belaufen sich auf 30 % des gezahlten Gehalts. Zahlen Sie also die maximal möglichen 450 Euro, entstehen Abgaben in Höhe von 135 Euro. Dabei teilen sich die Kosten folgendermaßen auf. Die Lohnsteuer beträgt pauschal 2 % auf das ausgezahlte Geld, für Rentenversicherung werden 15 % und für Krankenversicherung 13 % fällig. Bei der Rentenversicherung ist es so, dass der Arbeitnehmer noch 3,9 % dazu bezahlt. Weiterhin gibt es Umlagen für Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (0,7 %), Lohnfortzahlung bei Mutterschaft (0,14 %) und Insolvenzgeld (0,15 %). In ein Lohnabrechnung für Mini-Jobs bis 450 Euro Muster brauchen Sie nur noch die Daten der jeweiligen Mitarbeiter einzugeben und erhalten damit den automatisch erstellten Nettobetrag angezeigt. Für eine genaue Übersicht über die Abgaben bei Mini-Jobs können Sie hier eine Lohnabrechnung für Mini-Jobs bis 450 Euro Vorlage herunterladen.

Vor- und Nachteile bei Mini-Jobbern

Mini-Jobber können im Allgemeinen flexibel eingesetzt werden und erledigen ihre Arbeit genauso gut wie andere Angestellte. Gerade wenn kurzfristig viel Arbeit anliegt, es sich aber nicht lohnt, eine komplette Stelle zu besetzten, lohnt sich die Überlegung, einen Mini-Jobber einzustellen. Geringfügig Beschäftigte werden bei der Mini-Job-Zentrale gemeldet und darüber wird auch der Lohn abgerechnet. Nachteilig ist anzusehen, dass die Sozialabgaben 30 % statt 20 % bei sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten betragen. Auch ist die Bindung an das Unternehmen in der Regel nicht so intensiv wie bei den ständig beschäftigten Angestellten.

Weitere Informationen zur Lohnabrechnung für Mini-Jobs bis 450 Euro finden Sie hier: www.lohn1x1.de, www.lohn-gehaltsabrechnung.com

 

 

 

 

 

 

http://www.formblitz.de/downloads/vorlagen/buerovorlagen/rechentabellen/lohnabrechnung-gehaltsabrechnung-fuer-mini-jobs-bis-450-euro-2013-28664.html

Tags: Allgemein



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